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Teichfolie verlegen: Richtig und faltenfrei in 9 Schritten

Plitschnass » Teichfolie verlegen: Richtig und faltenfrei in 9 Schritten

Das Anlegen eines persönlichen Teichs in deinem Garten mit Teichfolie ist auch mit begrenztem Wissen recht einfach zu bewerkstelligen. Teichfolie bietet viel Flexibilität hinsichtlich Form und Gestaltung des Gartenteichs, was es einfacher macht, natürlich wirkende Formen zu schaffen.

Wie du sowohl bei kleineren als auch bei größeren Teichen die Teichfolie faltenfrei und richtig verlegst und worauf du sonst noch achten musst, erfährst du im folgenden Beitrag Schritt für Schritt.

Wozu brauchst du eine Teichfolie und kannst du sie alleine verlegen?

Die Teichfolie ist längst das gängige Material, um Gartenteiche anzulegen und als Schutzschicht dafür zu sorgen, dass das Wasser nicht im Untergrund oder umgebenden Erdreich versickert. Die Folie hat Teiche aus Beton weitgehend abgelöst.

An die spezielle und hochwertige Teichfolie werden hohe Anforderungen gestellt, da sie über Jahrzehnte hinweg nicht nur im Wasser liegt, sondern zusätzlich Hitze oder Kälte standhalten muss.

Auch als Laie kannst du Teichfolie gut in Eigenregie verlegen. Da die Folie aber mit zunehmender Teichgröße ein beachtliches Gewicht bekommt und unhandlich wird, ist es besser, wenn ausreichend Helfer zur Seite stehen. Pro 100 Quadratmeter Folie rechnest du mit jeweils einer Person zur Unterstützung.

Arten von Teichfolien

Teichfolien sind Spezialfolien, die aus verschiedenen Materialien hergestellt sind. Es handelt sich dabei um unterschiedliche Kunststoffausführungen. Die Folie ist in der Regel schwarz, aber auch in anderen Farben erhältlich. So werden Folien in den Farben Oliv, Maigrün, Sand, Grau oder Blau immer beliebter.

Die Folienarten unterscheiden sich unter anderem darin, wie flexibel sie beim Einbau sind, in der Haltbarkeit und Umweltverträglichkeit sowie im Preis. Je nach Größe des Teiches und Folienart werden verschiedene Stärken verwendet, die sich auch auf den Preis auswirken.

Folien aus PVC (Polyvinylchlorid)

Die Folie aus PVC hat sich in den vergangenen Jahren als gängige Teichfolie etabliert, da sie schon für weniger als 3 Euro pro Quadratmeter erhältlich ist und du sie komplett faltenfrei verlegen kannst.

Ihr weiterer Vorteil liegt in der einfachen Verarbeitung. Da sie flexibel, dehnbar ist und eine hohe Belastbarkeit aufweist, eignet sie sich auch gut für kleine und geometrisch anspruchsvolle Teiche.

Teichfolie aus PVC wird in einer Breite von 2 und 4 Metern und mit einer Stärke zwischen 0,5 und 2 Millimetern angeboten.

Für größere Teiche müssen deshalb mehrere Folienbahnen miteinander verklebt werden. Das überlässt du besser dem Fachhandel und bestellst die Teichfolie schon verklebt in der passenden Größe. Für das Verkleben entstehen oft keine zusätzlichen Kosten.

Ein großer Nachteil der PVC-Folie ist ihre Empfindlichkeit. Bei dauerhafter Sonneneinstrahlung kann sie porös werden, weshalb du penibel darauf achten solltest, dass sie gut mit Kies und Steinen oder mit Ufermatten abgedeckt ist. Auch ist diese Folie anfällig für nachträgliche Faltenbildung.

Die durchschnittliche Lebensdauer einer PVC-Folie liegt bei rund 15 Jahren, danach solltest du sie austauschen.

Ein weiterer Nachteil dieser Folienart ist, dass sie weniger umweltfreundlich ist, da sie Stoffe wie Weichmacher enthält.

Treten viele Weichmacher in Gasform aus, wird das Material schnell brüchig und muss unter Umständen repariert werden. Die Weichmacher schaden außerdem den Wasserlebewesen und Pflanzen im Teich. Wie du eine beschädigte Teichfolie im Ernstfall wieder abdichtest, liest du im Ratgeber Teichfolie reparieren, abdichten und flicken.

Da es nicht einfach ist, spröde Folie zu flicken, solltest du bereits beim Kauf darauf achten, dass sie möglichst wenig Weichmacher und Schadstoffe enthält und dass es sich um ein hochwertiges Produkt handelt.

Folien aus PE (Polyethylen)

Teichfolien aus Polyethylen (PE) haben den großen Vorteil, dass sie vergleichsweise umweltschonend und recycelbar sind. Diese Folienart hat zudem ein geringes Gewicht, das bis zu 30 Prozent unter dem anderer Folien liegt, und gilt als sehr umweltfreundlich.

PE-Folie gibt es in einer Breite von 4 bis 8 Metern und eignet sich somit besonders gut für das Anlegen größerer Teiche. Sie lässt sich gut mit einem einfachen Abflammgerät verbinden, wodurch das Verkleben entfällt.

Die Folie aus Polyethylen passt gut zu großen, ovalen oder runden Teichformen und lässt sich bei einer solchen Teichform auch gut verlegen. Aber wegen des hohen Anteils an Verschnitt eignet sie sich nur für größere Teiche ab circa 15 bis 20 Quadratmeter.

Mit ihrer schwarzen Farbe ist sie gegen UV-Strahlung unempfindlicher als farbige PVC-Folien. Weil sie aber steifer als PVC-Folie ist, benötigst du zum Verlegen ein Heißluftgerät, um sie geschmeidiger und flexibler zu machen. Zudem brauchst du bei größeren Folien mehrere Helfer beim Auslegen. Ebenso lassen sich mit PE-Folie nur schwer individuelle Teichformen gestalten.

Ein weiterer großer Nachteil der PE-Teichfolie ist, dass du sie aufgrund ihrer großen Stabilität nicht reparieren kannst. Deshalb musst du beschädigte PE-Folien in den meisten Fällen komplett austauschen.

Bei der PE-Teichfolie werden zwei Ausführungen angeboten:

PE-HD

  • Stärke ab 1,0 Millimeter
  • Einsatz bei großflächigen Abdeckungen, als Wurzelschutz, als Teichrand oder im Koibecken
  • hartes Material
  • weniger Faltenbildung
  • geringeres Risiko für Schäden durch Reinigungsgeräte

PE-LD

  • flexibler als PE-HD
  • Stärke bis zu 1,0 Millimeter
  • passt sich dem Teichboden ähnlich wie eine PVC-Folie an
  • Einsatz bei flachen Gewässern und für Bachläufe

Folien aus EPDM (Kautschuk)

Diese strukturierte Teichfolie ist für so gut wie alle Arten von Gartenteichen geeignet. EPDM-Folien (Ethylen-Propylen-Dien-Monomer) sind auch bei niedrigen Temperaturen weich und geschmeidig und theoretisch sogar für den Teichbau im Winter geeignet. Die EPDM-Folie lässt sich also besonders gut und einfach verarbeiten.

Folien aus EPDM können wie PVC-Teichfolien bereits bei Temperaturen um 15 Grad verlegt werden. Sie bestehen aus synthetischem Kautschuk und sind um mehr als 300 Prozent dehnbar.

Durch ihre hohe Elastizität passt sich die Folie optimal an die jeweilige Teichform an und eignet sich aufgrund ihrer Eigenschaften perfekt für komplizierte Formen, größere Teiche, Schwimmteiche oder Naturteiche, zumal sie in einer Breite zwischen 3 und 15 Metern erhältlich ist. Die Stärke beträgt 1,5 Millimeter und die Folie wird in Farben wie Schwarz, Sand und Oliv angeboten.

Der Preis für diese hochwertige synthetische Kautschuk-Folie ist höher als der Preis für eine PE- oder PVC-Folie. Dafür ist sie zwischen 40 und 50 Jahre haltbar und damit sehr langlebig und nachhaltig.

EPDM-Folien sind resistent gegenüber UV-Strahlung und Ozon und halten auch extremen Temperaturen stand. Selbst bei Minustemperaturen behält sie ihre Elastizität.

Ein Nachteil dieser Folie ist, dass sie sich nicht einfach verkleben lässt. Zum Verbinden der einzelnen Bahnen musst du sie thermisch verschweißen oder mit Klebebändern aus unvulkanisiertem Kautschuk verbinden. Beides ist sehr aufwendig, sodass individuelle Teichformen entsprechend kostspielig werden.

Ein anderer großer Nachteil der Folie ist, dass sie zum Beispiel bei der Reinigung des Teiches an ungeschützten Stellen leicht beschädigt werden kann und eine Reparatur nur schwer durchführbar ist.

In 9 Schritten richtig die Teichfolie verlegen ohne Falten

Eine gute Vorbereitung erleichtert das Verlegen der Teichfolie und ist die Basis dafür, dass du lange Freude mit deinem Gartenteich hast und später weniger Arbeit damit hast.

Wenn die Teichgrube ausgehoben und der Bedarf an Teichfolie ermittelt wurde, bereitest du das Verlegen der Folie vor. Wie du den Teichboden davor optimal für die Folie vorbereitest, zeigt dir der Ratgeber Teichboden gestalten: Welcher Bodengrund für den Teich?

Zum Verlegen sollte die Außentemperatur mindestens 15 Grad betragen, dann ist die Folie geschmeidiger und flexibler in der Handhabung. Am besten verlegst du die Folie direkt nach der Anlieferung oder dem Kauf.

Da die Folien je nach Teichgröße sehr groß sind, solltest du genügend Helfer einplanen. Pro 100 Quadratmeter Folie rechnest du mit einer unterstützenden Person.

Schritt 1: Untergrund säubern

Den Teichboden, die Tiefenzonen und die Seitenwände befreist du sorgfältig von Wurzeln und spitzen Steinen, da diese nach dem Befüllen mit Wasser durch den entstehenden hohen Druck die Folie beschädigen können.

Ist der Untergrund recht steinig, hebst du alle Schichten ungefähr 10 Zentimeter tiefer aus und bringst eine entsprechend dicke Sandschicht aus gewöhnlichem Bausand ein.

Schritt 2: Kapillarsperre ausheben

Für die Kapillarsperre erstellst du rings um den Teich einen circa 20 Zentimeter breiten und tiefen Graben. Diesen legst du später ebenfalls mit der Folie aus und befüllst ihn dann mit Kies oder Steinen. Wie du die Kapillarsperre im Detail richtig anlegst, erklärt der Ratgeber Kapillarsperre Teich: 6 Möglichkeiten und richtig anlegen.

Schritt 3: Schutzvlies einbringen

Das Wurzelschutzvlies legst du direkt auf die Erde. Die Bahnen der 2 Meter breiten Rollen überlappst du rund 20 Zentimeter. Ideal ist es, wenn du die Vliesbahnen über Kreuz doppelt verlegst, wodurch die Teichfolie optimal geschützt wird. Mit dieser Methode brauchst du zwar die doppelte Menge an Vlies, dieses Material ist aber günstig, sodass du hier nicht sparen solltest.

Schritt 4: Sand einbringen

Im nächsten Schritt bringst du auf den verschiedenen Tiefenzonen eine etwa 5 bis 10 Zentimeter starke Sandschicht aus gewöhnlichem Bausand ein. Den Sand bekommst du zum Beispiel in Säcken beim Baumarkt.

Schritt 5: Teichfolie abrollen und öffnen

Die Folie rollst du zunächst entlang der Längsseite des Teichrands ab. Meistens wird die Folie in handlicher Form geliefert, die das Abrollen und Platzieren in der Ecke ermöglicht. Eine Seite der Folie ist dabei als Fächer gefaltet, während die andere Seite einfach zusammengerollt ist.

Ist die Teichfolie ausgerollt, öffnest du den Fächer der Folie. Dabei ziehst du die Folie durch die Teichgrube, damit sie sich entfaltet. Die Teichgrube betrittst du aus Sicherheit barfuß oder in Strümpfen.

Schritt 6: Folie an die Teichwände anpassen

Nach dem Ausbreiten der Fächer legst du die Folie so nah wie möglich an die Teichwände. Um ihren Halt zu verbessern, kannst du die Folie auch andrücken. Indem du die Teichfolie an die Wände streichst und darauf achtest, dass sie an allen Zonen und Uferterrassen gut anliegt, entfernst du die meisten Falten schon in diesem Schritt.

Schritt 7: Falten entfernen

Entstandene kleinere Falten ziehst oder schiebst du zu den Ecken hin, klappst sie zu einer größeren Falte zusammen und legst diese um. Das wiederholst du so oft, bis der gesamte Teich verkleidet ist und keine Falten mehr zu sehen sind.

Schritt 8: Folie fixieren

Die Ecken und Ränder fixierst du nun mit entsprechenden Materialien wie Steinen, Substrat oder Dekoration (Pflanzkübel), damit die Folie nicht verrutschen kann. Falls am Boden noch Falten zu sehen sind, stampfst du sie aus dem Material. Aufgrund des Wasserdrucks werden die Falten am Grund effektiv entfernt.

Schritt 9: Wasser einfüllen

Den Teich befüllst du nun bis zu etwa einem Drittel mit Leitungswasser oder Brunnenwasser. Damit sich die Folie setzen und der Umgebung anpassen kann, sollte sie mindestens 24 Stunden ruhen.

Abschließend verteilst du auf den Uferterrassen Kiesel oder Teichsubstrat, um die Folie zu fixieren und zu kaschieren. Bevor du den Teich komplett mit Wasser befüllst, überprüfst du ihn nochmals auf Falten und streichst diese glatt. Sobald der Teich fertig verlegt ist, folgt als letzter großer Schritt die eigentliche Bepflanzung und Einrichtung, die der Ratgeber Fischteich anlegen: In 14 Schritten selber bauen ausführlich beschreibt.

Teichfolie in den Ecken verlegen: zusätzliche Tipps

Die Folie ist bei der Lieferung normalerweise auf einer Seite wie ein Fächer zusammengelegt, auf der anderen Seite ist sie gerollt. Du legst die Folie dann an einer Teichecke an, so lässt sie sich direkt in den Teich hinein entfalten.

Wichtig ist es, das Teichvlies vorher an den Teichrändern zu fixieren, damit es nicht unter der Teichfolie verrutschen und Falten bilden kann, was unmittelbar zur Faltenbildung in der Folie führen kann.

Falten streichst du immer zum Rand in Richtung einer Ecke. Sobald diese die Ecke erreicht, klappst du die Falte einfach nach hinten. Kleinere Falten streichst du ebenfalls in Richtung der Teichecken. Die entstandene große Falte kannst du nach hinten wegklappen und bei Bedarf auch verkleben.

Teichfolie verlegen lassen: Kosten

Wer auf Nummer sicher gehen und sich Arbeit sparen möchte, kann die Teichfolie von professionellen Unternehmen verlegen lassen. Für das reine Verlegen von Folien kalkulierst du Kosten zwischen 10 und 20 Euro pro Quadratmeter. In diesem Preissegment sind je nach ausführendem Unternehmen schon etwas anspruchsvollere Teichkonstruktionen mit eingeschlossen.

Der große Vorteil bei der Beauftragung einer Firma besteht darin, dass diese als zusätzliche Leistung eine Garantie gibt, wenn die Teichgrube nach deren Planung vom Auftraggeber selbst ausgehoben wird.

Die Firma muss mit dieser Garantie Schäden am Teich beheben, sollte dieser undicht sein und Wasser verlieren.

FAQ: Häufige Fragen zum Teichfolie Verlegen beantwortet

Teichfolien haben oftmals eine glatte und eine raue, strukturierte Seite. Welche Seite nach oben weisen sollte, lässt sich nicht pauschal beantworten.

Je nachdem, welche Folienart du verwendest, kann die Lage der Oberseite dennoch eine Bedeutung haben. Bei vielen Kautschuk-Folien (EPDM-Folie) gilt auch vom Folienhersteller die Regel, dass unbedingt die raue Seite nach oben zeigen soll, also in Richtung Wasseroberfläche.

Der Hersteller gibt zum Teil vor, dass die raue Seite nach oben verlegt werden muss. Diesen Anweisungen solltest du immer Folge leisten.

Außerdem haben EPDM-Folien einen Aufdruck mit der Typenbezeichnung. Dieser gehört deshalb nach oben, damit später der Folientyp erkennbar bleibt.

Die Menge der benötigten Folie hängt von der Länge, Breite und Tiefe des Teiches ab. Bei quadratischen, rechteckigen, ovalen oder runden Formen lässt sich der Flächenbedarf einigermaßen einfach berechnen.

Komplizierter wird die Berechnung der Folienmenge, wenn der Teich einen unregelmäßigen Grundriss hat. Zudem musst du die verschiedenen Tiefenzonen des Teiches mitberechnen und auch am Ende ausreichend Folie für die Kapillarsperre zur Verfügung haben.

Die einfachste Methode hierbei ist, dass du eine Schnur oder besser ein Maßband einmal an der breitesten und einmal an der längsten Stelle durch die Teichgrube legst. Dabei musst du darauf achten, dass Schnur oder Maßband überall gut anliegen und alle Uferterrassen und Zonen erfasst sind.

Hast du beide Werte, Länge und Breite, ermittelt, addierst du dazu jeweils die doppelte Tiefe des Teiches sowie 80 Zentimeter Überlappung und erhältst dann die benötigte Quadratmeterzahl der Folie.

Wer lange Freude an seinem Teich haben möchte, benötigt eine absolut wasserdichte Folie. Weitere wichtige Kriterien sind Wetterbeständigkeit gegen UV-Strahlung, Hitze und Frost. Die Folie sollte flexibel sein, damit sie sich der Beschaffenheit des Untergrunds anpasst und auch einfach und möglichst faltenfrei verlegt werden kann.

Die verwendete Folie sollte keine Weichmacher enthalten, damit sie umweltverträglicher ist und das Leben von Pflanzen und Tieren im Teich nicht beeinträchtigt. Zu bevorzugen sind deshalb EPDM-Folien: Sie enthalten keine Weichmacher und sind durch ihre extreme Langlebigkeit von bis zu 50 Jahren auch umweltverträglicher.

Folien halten je nach Material zwischen 15 und bis zu 50 Jahren und müssen dann auf jeden Fall neu verlegt werden.

Durch intensive Sonneneinstrahlung kann die Folie aber an Stellen, die nicht im Wasser oder nahe der Oberfläche liegen, früher porös werden. PVC- und PE-Folien solltest du auf jeden Fall erneuern, wenn sie älter als 15 Jahre sind. Für EPDM-Folien mit einer Lebensdauer von bis zu 50 Jahren gibt es oft auch eine Garantieleistung von 20 Jahren durch den Hersteller.

Die Preise für Teichfolien sind abhängig von der Qualität des Materials. Eine günstige PVC-Folie gibt es bereits für unter 3 Euro pro Quadratmeter.

Hochwertige Teichfolie aus EPDM kostet dagegen 10 Euro und mehr, hält aber auch fast dreimal so lange.

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