Für eine kostengünstige, effiziente und leicht zu wartende Poolpflege sind Sandfiltersysteme die bevorzugte Wahl.
Sandfilter verstopfen selten, sodass du meist kristallklares Wasser im Pool hast, ohne dir täglich Arbeit zu machen oder deinen Geldbeutel allzu stark zu belasten. Alle paar Jahre steht jedoch ein Sandwechsel an.
Wie wechselst du den Sand der Sandfilteranlage?
Bevor wir auf die konkreten Schritte eingehen, musst du dich erst für eine Art von Sand entscheiden.
Danach kannst du direkt mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung einsteigen.
Was ist Filtersand?
Die Filteranlage fischt allerhand unerwünschte Fremdkörper aus dem Poolwasser.
Insekten, Algenzellen, Bakterien und alles andere, das für Trübungen im Poolwasser verantwortlich ist oder Krankheiten verursachen kann, wird durch die Sandfilteranlage entfernt.
Die Sandfilteranlage beruht dabei auf Sand als Filtermedium. Verschmutztes Poolwasser fließt in die Filteranlage.
Am Filtersand bleibt dann ein Großteil der Verunreinigungen hängen, und das fast komplett saubere Wasser kommt wieder aus dem Sandfilter heraus.
Sand ist ein effektives Filtrationsmedium und findet in der Abwasserbehandlung, in septischen Systemen und auch bei der Reinigung von Trinkwasser Anwendung.
Arten von Filtersand
Sand ist nicht gleich Sand.
Wir können es gar nicht klar genug sagen: Verwende nur Filtersand, der für Poolfilter gemacht ist.
Für Laien sieht Sand immer gleich aus, aber billiger Spielsand für den Sandkasten ist absolut nicht für die Sandfilteranlage geeignet.
Wenn du falschen Sand verwendest, kann das zu Sandablagerungen im Pool führen oder sogar deine Filteranlage beschädigen.
In der Regel findest du in der Bedienungsanleitung der Sandfilteranlage oder auf der offiziellen Webseite des Herstellers einen Hinweis auf die Korngröße des zu verwendenden Filtersands.
Der Hersteller schreibt vor, ob Sand mit der Körnung 0,4 bis 0,8 mm eingesetzt werden muss, das ist die für die meisten haushaltsüblichen Sandfilteranlagen passende Standardkörnung. Manche größeren Anlagen sind auch auf 0,7 bis 1,2 mm ausgelegt. Die genaue Körnung unterscheidet Filtersand von Filterkies.
Der Sinn dahinter ist, dass kleinere Sandkörner enger klumpen und daher einen höheren Druck im Filterinneren hervorrufen.
Ist der Filterstern nicht auf eine feine Körnung ausgelegt, landet zu feiner Filtersand am Ende im Pool.
Im Zweifelsfall solltest du dich an die Herstellerangabe halten statt an einen Richtwert aus dem Internet, denn zu grober oder zu feiner Sand kann je nach Bauart der Anlage Schaden anrichten.
Quarzsand
Quarzsand (in Fachkreisen auch Siliziumdioxid oder SiO2 genannt) ist der am meisten verbreitete Filtersand.
Der Quarzsand wird aus gemahlenem Quarz gewonnen, der durch scharfe, gezackte Kanten hervorragend Fremdpartikel aus dem Wasserfluss filtert.
Auf dem deutschen Markt ist Quarzsand in unterschiedlichen Reinheitsgraden erhältlich. Das Angebot reicht von 80 Prozent bis zu Sand mit 95 Prozent SiO2.
Zeolithsand
Die Alternative zu Quarzsand wird aus Vulkangesteinen, den Zeolithen, hergestellt. Zeolithsand hat aufgrund seiner schwammartigen Form eine 100-mal größere Oberfläche als andere Arten von Filtersand.
Der große Vorteil bei der Verwendung von Zeolithsand ist, dass er Chloramine, die als Abfallprodukt bei der Desinfizierung des Pools mit Chlorprodukten entstehen, effektiv aus dem Wasser entfernt. Der Zeolithsand schließt die Chloramine dafür in den einzelnen Sandpartikeln ein.
Wenn du viele Probleme mit Fremdkörpern im Pool hast, entsprechend viel Chlor einsetzt und oft Schockchlorungen durchführen musst, ist Zeolithsand eine gute Möglichkeit, um die Chloramine unter Kontrolle zu bringen und den Bedarf an Chemikalien zu reduzieren.
Glassand
Glassand ist die umweltschonende Alternative zu Quarzsand. Diese Art von Sand besteht zu 100 Prozent aus recyceltem Glas.
Das Material fühlt sich glatt an, kann aber dennoch Fremdpartikel mit einem Durchmesser von nur 3 Mikrometern (das sind 0,000003 Meter) filtern.
Die Glassandkörner haben unterschiedliche Größen, was die Kanalbildung minimiert.
Kanalbildung bedeutet, dass sich das Poolwasser einen Weg durch den Sand bahnt und nahezu ungefiltert durch den Filter läuft.
Außerdem eignet sich Glassand gut bei Problemen mit hartem Poolwasser. Die negativ geladenen Glaskörner nehmen nämlich ausgezeichnet Mangan- und Eisenpartikel auf.
Warum muss man den Poolfilter-Sand tauschen?
Das verschmutzte Wasser, das durch die Sandfilteranlage fließt, wird durch den Filtersand gereinigt.
Dreck, Bakterien, Algen und andere Fremdpartikel werden dabei an den Sandkörnern eingeschlossen.
Mit dem Auge nicht zu erkennen, aber tatsächlich der Fall: Alle drei Sandarten haben eine raue Oberfläche, an der sich Verunreinigungen aus dem Wasserfluss festsetzen.
Mit der Zeit trägt sich die raue, stachelige Oberfläche des Filtersands allerdings ab. Die zunehmende Glättung sorgt dafür, dass die Filtrationsleistung sinkt.
Das Ergebnis ist Sand in der Sandfilteranlage, der kaum mehr Wasser filtern kann.
Im Pool bemerkst du diesen Zustand, wenn das Wasser trüb ist, du oft Schockchlorungen durchführen musst und häufig die Sandfilteranlage rückspülen musst.
Der Filtersand hat also einen Lebenszyklus, aber wie lange dauert dieser?
Wie oft muss man bei Sandfilteranlagen den Sand wechseln?
Weil sich im Laufe der Zeit immer mehr Verunreinigungen ansammeln, ist die Lebensdauer des Filtersands auf etwa 3 bis 5 Jahre begrenzt.
In den ersten Jahren nimmt die Filtrationsleistung sogar zu, weil die an den Sandkörnern haftenden Verunreinigungen die effektive Oberfläche erhöhen und dadurch das durch den Filter strömende Wasser besser gefiltert wird.
Die Effizienz des Filters sinkt, sobald der Filtersand zu sehr abglättet und keine Fremdkörper mehr aufnehmen kann.
An zwei Indikatoren erkennst du, dass der Sand seinen Höhepunkt überschritten hat:
- Die Filterleistung nimmt ab, weil sich das Poolwasser einen Kanal durch den Filtersand gebahnt hat und kaum mehr gefiltert wird. Im Pool treten häufiger sichtbare Verunreinigungen und Trübungen auf, und die Zeit zwischen zwei Rückspülungen wird immer kürzer.
- Der Druck der Filterpumpe steigt, weil das Wasser schwieriger durch den klumpenden Sand kommt.
Muss der Sand denn wirklich gewechselt werden, oder gibt es eine Alternative?
Wann muss man den Sand wechseln und wann reicht Reinigen?
Bei deinem Sandfilter solltest du das Manometer genau im Blick behalten. Notiere dir dafür den angezeigten Druck direkt nach einer Rückspülung als Ausgangswert.
Wenn der Filterdruck einen Wert erreicht, der den Ausgangswert um mindestens 10 psi (rund 0,7 Bar) überschreitet, wird es Zeit für die nächste Rückspülung.
Trübes Poolwasser bei ansonsten ausgeglichener Poolchemie (pH 7,0 bis 7,4, freies Chlor 0,3 bis 0,6 mg/l) ist ein weiterer Grund für eine Rückspülung.
Die Rückspülung ist ein wichtiger Teil der Poolpflege, denn dabei wird der Sand gewissermaßen gewaschen. Ein Teil des Schmutzes wird in den Abfall gespült.
Beim Rückspülen geht allerdings etwas Wasser verloren, das du anschließend wieder auffüllen musst.
Das Rückspülen hilft bei steigendem Pumpendruck und erhöht für einige Zeit die Filterleistung. Der Sand bleibt aber das eigentliche Filtermedium.
Er wird mit der Zeit immer glatter und verliert nach und nach seine Filtrationsleistung.
In einem Zeitfenster von ungefähr 3 bis 5 Jahren muss der Sand ersetzt werden, sonst werden zu hoher Filterdruck und Verunreinigungen im Wasser zu einem ständigen Begleiter.
Mit einem Trick kannst du die Filterleistung deines Filtersands zwischendurch erhöhen: Gib einmal jährlich eine Dosis Filterreiniger (Menge nach Herstellerangabe) in deine Sandfilteranlage.
Das Mittel dient vor allem dazu, Fette, Öle und andere Verunreinigungen auszuwaschen, die beim Rückspülen nicht vollständig entfernt werden.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: Den Sand austauschen
Nun wird es Zeit für den Sandwechsel. Die Anleitung hat zwar viele Schritte, aber die meisten davon sind schnell erledigt.
Werkzeugliste
- Schraubenzieher
- Gartenschlauch
- Taschenlampe (oder ein Telefon)
- Klebeband oder Gummistopfen
- Pool Filtersand
- Kleine Schaufel oder einen Nasssauger („Shop Vac“)
- Taschenmesser
- Abwasserschlauch
- Maske
Falls das Rohr abgeschnitten werden muss:
- Säge
Schritt 1: Schalte die Pumpe aus
Den Sand kannst du nur austauschen, wenn die Pumpe ausgeschaltet ist.
Stelle die Filterpumpe ab und kontrolliere auch, dass der Timer nicht so eingestellt ist, dass sich die Pumpe gleich wieder einschaltet.
Schritt 2: Entleere den Filter
Entferne die Ablassschrauben beziehungsweise den Stopfen am Boden des Filtertanks und lass das gesamte Wasser aus dem Filter ablaufen.
Das Entleeren kann etwas dauern. Öffne den Ablass am besten mehrere Stunden bevor du mit der eigentlichen Arbeit beginnst.
Schritt 3: Entferne das Ventil
Entferne nun die Leitungen und Rohre vom Ventil. Einige ältere Sandfilteranlagen haben PVC-Rohre, die fest mit dem Ventil verbunden sind.
In diesem Fall musst du das Rohr mit einer Säge durchschneiden.
Nachdem du das Rohr durchgesägt hast, kannst du einen Schraubverschluss installieren, damit du die Verbindung beim nächsten Mal einfacher trennen kannst.
Entferne mit dem Schraubenzieher die Schrauben, an denen das Ventil am Tank befestigt ist. Drehe das Ventil langsam und ziehe es nach oben.
Es ist wichtig, dass du das Mehrwegeventil vorsichtig drehst und auch vorsichtig nach oben ziehst, da das Standrohr weitere Verzweigungen hat, die im Sand münden.
Die Kombination aus dem Gewicht des Sands und deinen Drehungen könnte ansonsten die seitlichen Rohre beschädigen.
Schritt 4: Decke die Öffnung des Standrohrs ab
In der Mitte des Sandfilters ist eine offene Leitung. Das Standrohr ist für das Poolwasser bestimmt.
Decke es daher mit einem Gummistopfen oder etwas wasserfestem Klebeband ab, sodass kein Sand eindringen kann.
Gelangt etwas Sand in das Rohr, landet dieser am Ende im Pool. Das ist eine der häufigsten Ursachen für Sand im Pool.
Schritt 5: Entferne den Sand
Das Entfernen des Sands aus dem Sandfilter ist eine mühsame Arbeit, die richtig auf den Rücken geht, es sei denn, du hast einen geeigneten Nasssauger oder Poolsauger zur Hand.
Von Hand mit einer kleinen Schaufel würde das ewig dauern.
Frag also entweder beim Nachbarn nach, der einen Poolsauger besitzt, oder besorge dir selbst ein solches Gerät. Damit sparst du dir einen Großteil der Zeit und Mühe.
Zudem ist so ein Poolsauger vielfältig einsetzbar und wird dir auch beim Saugen in Außenbereichen noch von Nutzen sein. Wie du einen Poolsauger richtig anschließt, liest du in der Anleitung zum Poolsauger anschließen.
Achte beim Entfernen des alten Filtersands darauf, den Wasserverteiler, das Filterkreuz, den Filterstern und den Entlüftungsschlauch nicht zu beschädigen. Reinige anschließend das Filtergehäuse mit Wasser.
Schritt 6: Spüle den Filter aus
Mit dem Sauger hast du nun den größten Teil des Sands entfernt. Spüle jetzt mithilfe des Gartenschlauchs den verbleibenden Sand aus dem Ablauf.
Nun ist es an der Zeit, die Sandfilteranlage auf nötige Reparaturen zu prüfen. Mit einer Taschenlampe oder der Taschenlampe deines Handys solltest du die Rohre sorgsam auf Beschädigungen untersuchen.
Risse oder gebrochene Rohre führen dazu, dass stetig Sand in deinen Pool gelangt. Siehst du Reparaturbedarf, ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür.
Schritt 7: Befülle den Tank zur Hälfte mit Wasser
Verschraube den Ablauf des Tanks. Fülle nun mit dem Gartenschlauch Wasser in den Tank, halte dabei das Standrohr in der Mitte fest. Der Tank sollte bis zur Hälfte befüllt werden.
Das Wasser dient hauptsächlich dazu, die seitlichen Rohre vor dem herabfallenden Sand zu schützen.
Wenn du später den Sand einfüllst, stürzt dieser nicht auf die Rohre, sondern sinkt nur langsam und sanft im Wasser herab.
Schritt 8: Füge den neuen Filtersand hinzu
Setze zunächst die Atemschutzmaske auf, um bei diesem Schritt keinen Staub einzuatmen.
Prüfe auch noch einmal das Klebeband auf dem Standrohr.
Halte nun den Sack mit dem Filtersand mit einer Ecke über die Öffnung des Tanks und schneide dann diese Ecke mit dem Taschenmesser auf.
Ein Helfer kann bei diesem Schritt nützlich sein, denn die Sandsäcke wiegen bis zu 25 Kilogramm, und du musst den Sack für kurze Zeit mit einem Arm halten.
Wie viele Säcke Filtersand du brauchst, hängt von deinem Filtertank ab. Am besten liest du nach, was der Hersteller in der Bedienungsanleitung und auf der offiziellen Webseite empfiehlt.
Fülle den neuen Filtersand nur bis knapp unter die Kesselteilung ein. Sei beim Befüllen vorsichtig, damit die Teile im Inneren der Filteranlage keinen Schaden nehmen. Zu wenig Sand darf es allerdings auch nicht sein, denn das würde sich negativ auf die Reinigungsleistung auswirken.
Erneuter Hinweis: Verwende nur Filtersand, der für deinen Poolfilter ausgelegt ist. Alles andere könnte deine Filteranlage ruinieren.
Zu feinkörniger Sand könnte durch die Maschen der Filteranlage rutschen und sich als feine Sandschicht im Schwimmbecken absetzen.
Filtersand ist ein Fall für den Baumarkt: Der 25-Kilo-Sack der Hausmarke von toom hat die gröbere Körnung von 0,7 bis 1,2 Millimetern, wie sie größere Sandfilteranlagen verlangen. Es ist mehrfach gewaschener Kristallquarzsand nach DIN EN 15798, pH-neutral sowie salz- und kalkfrei. Für Anlagen, die auf 0,4 bis 0,8 Millimeter ausgelegt sind, führt toom denselben Sand in der feineren Körnung. Ein Blick ins Handbuch der Anlage vor der Bestellung erspart den Fehlkauf.
Schritt 9: Befülle den Tank komplett mit Wasser
Der gesamte Sand befindet sich jetzt im Tank. Fülle den Filtertank nun auch vollständig mit Wasser auf.
Schritt 10: Befestige wieder die Rohre, das Ventil und die Schläuche
Bringe das Mehrwegventil, sämtliche Rohre und Schläuche wieder am Tank des Filters an. Vergewissere dich, dass alle Schrauben und Verbindungen sicher sitzen.
Schritt 11: Rückspülen und klarspülen
Schließe den Rückspülschlauch an und stelle das Ventil auf Rückspülen (engl. Backwash). Schalte die Pumpe ein und lass sie für mindestens zwei Minuten laufen.
Das hilft dir, den Sandstaub, der sich beim Einfüllen an den Innenwänden des Tanks abgesetzt hat, und die Verunreinigungen aus dem neuen Filtersand auszuspülen.
Schalte die Pumpe wieder aus. Stelle das Ventil nun auf „Spülen“ und lass den Filter eine weitere Minute laufen, damit sich der durch die Rückspülung aufgewirbelte Sand wieder absetzen kann.
Schritt 12: Und (fast) fertig
Die Pumpe wird wieder ausgeschaltet. Stelle das Ventil auf „Filtern“ und schalte die Pumpe wieder ein. Prüfe die Druckanzeige.
Das Manometer sollte den normalen Betriebsdruck anzeigen. Merke dir diesen, um zu wissen, wann die nächste Rückspülung fällig wird.
Zeigt die Anzeige nach einigen Wochen 10 psi (rund 0,7 Bar) mehr an als zum jetzigen Zeitpunkt, solltest du eine Rückspülung durchführen. Klemmt der Filter dauerhaft oder läuft die Pumpe unrund, hilft ein Blick in unsere Anleitung zum Pool-Filter reinigen weiter.
FAQ: Häufige Fragen beantwortet
Ein Schlusswort
Einige Poolbesitzer grübeln lange über den richtigen Filtersand. Klar, die einzelnen Typen haben jeweils ihre eigenen Stärken, aber eine wirklich falsche Wahl kannst du hier nicht treffen.
Viel wichtiger als die Entscheidung, welchen Filtersand du wählst, ist, dass du überhaupt Filtersand kaufst und nicht auf Sand für den Sandkasten oder vom Strand zurückgreifst.
In der Betriebsanleitung deiner Poolfilteranlage findest du alle wichtigen Angaben, die du für die Wahl des richtigen Filtersands brauchst.
Wir hoffen, dass dir unsere Anleitung weitergeholfen hat und du den Sand erfolgreich ausgetauscht hast.
Jetzt hast du dir ein Bad im sauberen Poolwasser auch wirklich verdient.
Wir wünschen viel Spaß beim Baden!


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